1. Ist OGL 100 % plastikfrei?
Als neue Marke machen wir Fehler, wie andere auch. Wir geben zu, dass einige unserer Produkte Acryl enthalten. Unsere Ziele sind jedoch klar: Wir werden niemals aufhören, plastikfrei zu werden. Was die Verwendung von löslichen Beuteln als Ersatz für Plastiktüten betrifft, suchen wir ständig nach Möglichkeiten, nicht nachhaltige Materialien zu ersetzen oder zu reduzieren. Unser Ziel ist es, bis 2025 ganz auf Plastik zu verzichten.
2. Wie kontrolliert OGL seine Fertigungslieferanten, um sicherzustellen, dass sie ethisch und nachhaltig handeln?
Bei OGL arbeiten wir ausschließlich mit Partnern zusammen, die unsere Werte teilen, und streben eine nachhaltige Geschäftsbeziehung an. Wir halten uns strikt an alle geltenden Gesetze und Vorschriften (wie FLA, FLSA, SDG usw.), um sicherzustellen, dass soziale und ökologische Grundsätze die Grundlage unserer nachhaltigen Geschäftspraktiken bilden. Gleichzeitig verlangen wir von unseren Lieferanten die Einhaltung unserer „ OGL-Richtlinien für Umwelt- und Sozialverantwortung “. So stellen wir sicher, dass unsere Lieferanten unsere hohen Standards hinsichtlich fairer Arbeitspraktiken, sicherer Arbeitsbedingungen und Umweltverantwortung erfüllen.
Andererseits legen wir Wert auf Partnerschaften mit Lieferanten, die über zusätzliche Branchenzertifizierungen verfügen und damit nachweisen, dass sie sich intensiv um die Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks bemühen. Zu diesen Zertifizierungen gehören unter anderem Öko-TEX, GRS, FSC usw.
3. Was bedeutet „veganer“ Stoff?
Veganismus ist per Definition eine Lebensweise, die jegliche Form der Tierausbeutung und Tierquälerei so weit wie möglich ausschließt. OGL steht in diesem Fall für Veganismus in der Modebranche. Wir schließen so weit wie möglich alle Formen von Materialien (z. B. Kunststoffe) aus, die der Umwelt schaden.




